Newsletter | Februar 2026
27-02-2026
Fondstrends 2026: Von Edelmetallen über Verteidigung bis Quanten-Technologie | Ideen fürs Portfolio

Bewährte Fonds mit starkem Volumen, neue Themen mit Zukunftspotenzial und ein Player mit klaren Wachstumsplänen: Auf dem Fondskongress Mannheim spricht Stephan Lipfert, Geschäftsführender Gesellschafter von Punica Invest, mit Börsenmoderator Andreas Franik über aktuelle Investmenttrends und die strategische Ausrichtung des Hauses.
Im Fokus stehen Gold und Silber als Top-Thema der Stunde, der Aramea Kaizen als solides Basis-Investment im Rentenbereich sowie die Aktienstrategien Aramea Proud und Aramea Metaverse. Zudem geht es um neue Impulse wie den GG-Quantum - und darum, warum Quanten-Technologie aktuell an Relevanz gewinnt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Verteidigungs-Thema in Kooperation mit M.M. Warburg & CO: Welche Investmentstory steckt dahinter - und welche Vorteile bietet ein aktiv gemanagter Fonds gegenüber ETF-Ansätzen? Abschließend spricht Stephan Lipfert über die Wachstumspläne von Punica Invest und die nächsten Schritte für das laufende Jahr.
Aramea Vorstand:
"Da müssen wir noch eine Schippe drauflegen"

Im Interview äußert sich Sven Pfeil zu den Plänen bei aktiven ETFs, der Beteiligung bei Apus Capital und die Erfahrungen mit KI im Fondsmanagement.
Betont zuversichtlich zeigt sich Sven Pfeil, Vorstand und Portfoliomanager der Aramea Asset Management, beim Fonds Professionell Kongress. Die Geschäfte seiner Firma laufen gut. Seit dem Start im Jahr 2008 - dem Jahr, in dem auch Pfeil zu Aramea kam - ist das verwaltete Vermögen von EUR 700 Millionen auf €4,5 Milliarden gestiegen. Auch dieses Jahr hat Aramea viel vor. Im Interview mit Citywire Deutschland spricht Pfeil über die Pläne zu aktiven ETFs, die Übernahme der Apus Capital, den gerade gestarteten Osteuropa-Fonds und KI im Fondsmanagement.
Aramea bringt Aktienfonds für Osteuropa an den Markt | Aramea Aurora Equity

Mit dem Aramea Aurora Equity legt Aramea Asset Management einen aktiv gemanagten Aktienfonds auf, der Anlegern einen fokussierten Zugang zu den Wachstumsregionen Zentral- und Osteuropa sowie angrenzenden Märkten bieten soll.
Der Aramea Aurora Equity richtet sich an Anleger, die gezielt in die Wachstumsregion Osteuropa investieren wollen. Das Portfoliomanagement übernehmen Lars Dollmann und Robert Barnjak, die unabhängig von einer Benchmark in Unternehmen in Zentral- und Osteuropa, Südosteuropa sowie ausgewählten Grenz- und Nachbarmärkten investieren. Zum Anlageuniversum zählen unter anderem Länder wie Polen, Tschechien und Ungarn, aber auch Griechenland. Aus mehr als 1.000 potenziellen Titeln wählt das Managementteam auf Basis einer Fundamentalanalyse 25 bis 40 Aktien für das Portfolio aus. Im Fokus stehen Kriterien wie Cashflow, Wachstumspotenzial, Produkt- und Managementqualität sowie die Bewertung der Unternehmen.
Osteuropa im Fokus
Die unterschätzte Wachstumsregion für Börsen-Investoren, Lars Dollmann?

Europas Aktienmärkte stehen an einem spannenden Wendepunkt. Während die USA von Tech und KI getrieben werden, rückt der alte Kontinent mit günstigen Bewertungen, strukturellem Nachholpotenzial und regionalen Chancen wieder stärker in den Blick vieler Investoren. Doch ist Europa tatsächlich bereit für ein Comeback - oder fehlt es weiterhin am Vertrauen der Märkte? Antworten gibt Lars Dollmann, Senior Portfoliomanager bei der Aramea Asset Management AG, im Gespräch mit Börsenmoderator Andreas Franik.
Im Fokus stehen europäische Aktien als strategischer Portfoliobaustein: Warum sieht Aramea Europa nicht als Nische, sondern als Kernkompetenz? Sind europäische Märkte aktuell vor allem günstig bewertet - oder fehlt es schlicht am Vertrauen der Investoren? Zudem ordnet Lars Dollmann ein, ob Europa vor einer Turnaround-Phase mit Nachholpotenzial steht oder politisch eher riskant bleibt.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Osteuropa: Was macht die Region aus Investorensicht besonders interessant? Welche Länder stechen aktuell hervor - und basiert dieser Investmentansatz auf der Hoffnung auf geopolitische Entspannung oder funktioniert die These auch ohne ein Ende des Krieges? Das Interview zeigt, wo Anleger heute in Europa Chancen finden können - und wie sich regionale Schwerpunkte sinnvoll in ein ausgewogenes Aktienportfolio integrieren lassen.
Punica Invest-Geschäftsführer erwartet steigenden Druck auf Aktien- und Multi-Asset-Fonds

Die Asset-Management-Branche steht laut Stephan Lipfert von Punica Invest vor einem strukturellen Umbruch. Während Aktienstrategien lauf Lipfert zunehmend auch über ETFs umgesetzt werden und Anleger bei Mischfonds verstärkt die Gebührenstruktur hinterfragen, rücken spezialisierte Nischen wie flexible Rentenstrategien, Volatilitätsansätze und Private Markets stärker in den Fokus.
Investoren erleben in der Branche aktuell einen echten Paradigmenwechsel. "Die Welt verändert sich schnell und wer keine Qualität liefert, verschwindet auch schnell wieder vom Markt. Wenn man sich die Boutiquenlandschaft in Deutschland anschaut, sieht man, wie groß der Wettbewerb geworden ist. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Fonds in fünf Jahren überhaupt noch verkäuflich sein werden", sagt Stephan Lipfert, Geschäftsführender Gesellschafter der Punica Invest.
OpenAI - The Beginning of the End?

"Ads plus AI is sort of uniquely unsetting to me. I kind of think of ads as a last resort for us for a business model" Sam Altman, May 2024
It´s no secret that OpenAI has bills to pay. Several high-profile deals with Oracle ($300bn), Microsoft ($250bn) and Broadcom ($350bn), among to over $1tn of commitments across varying time horizons. While the growth of ChatGPT has been exponential, its ability to fund this has come into question in the investment community, and now seemingly within OpenAI itself.
Trust Infrastructure*: Der unterschätzte Performancefaktor

92 Prozent der befragten Führungskräfte nennen kulturelle Barrieren als größtes Hindernis bei der Einführung künstlicher Intelligenz, nicht Technologie, nicht Budget. Das zeigt der jährliche Data and AI Leadership Executive Survey von NewVantage Partners / Wavestone. Hinter diesen Barrieren steckt ein Faktor, der lange als weich galt: Vertrauen. Die Frage, die uns als Investoren beschäftigt: Lässt sich dieser Faktor systematisch messen und als Investmentfaktor nutzen? Wir nennen diesen Faktor Trust Infrastructure* - die organisatorische Fähigkeit eines Unternehmens, Vertrauen systematisch aufzubauen und als messbaren Wettbewerbsvorteil zu nutzen.


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Die in diesem Material dargestellten Prognosen und Marktaussichten sind subjektive Einschätzungen und Annahmen des Fondsmanagements oder deren Vertreter. Diese können sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern. Es kann keine Zusicherung gegeben werden, dass die Prognosen wie vorhergesagt eintreten werden.
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